Ich bin ja bekanntlich ab und zu mal mit meiner kleinen am schönen Bel-Air Pool anzutreffen. Es wäre traumhaft, wenn da nicht einige Störfaktoren wären:
Will man von der Umkleidekabine raus zum Pool muss man eine Wasserschleuse durchlaufen. Diese soll einem wohl dazu zwingen sich zu vor dem Badespass zu waschen. Das runterpieselnde Wasser reicht aber gerade mal um das mitgebrachte Handtuch und wenn es gut geht noch das Mobiltelefon nass zu machen. Schikane pur!
Die 4 (ja vier! - wohl für jede Pfütze einen) Chinesischen Baywatch Verschnitte beobachten einen auf Schritt und Tritt. Zurecht unterbezahlt, hoffe ich wirklich dass nie jemand ihre Rettungskünste in Anspruch zu nehmen braucht.
Wenn man doch schon so over-staffed ist könnte man doch wenigstens erwarten dass die Liegekissen dementsprechend gewartet werde. Fehlalarm. Natürlich sind diese morgens immer total nass und bei der letzten Saison-Eröffnung musste man feststellen dass sich die Farbe der vormals weisen Liegen weiterhin verdunkelt hat. Pilz ahoi!
Damit nicht genug. Pünktlich zur Mittagszeit, also dann, wann man eigentlich genau Zeit hätte an den Pool zu gehen, machen die 4 Freunde gleichseitig Mittagspause. Der Pool muss also für eine Stunde geschlossen werden.
Janu, ansonsten ist es immer wieder schön wenn man mal runter geht. Man trifft die Nachbarn, tauscht sich übers Elterndasein aus und klaut anderen Kindern das Spielzeug. Der typische Chinese sieht übrigens, generations-unabhängig, am Pool wie folgt aus: haarloser Körper, schwarze Haare, Bürstenschnitt, hautenge Speedos und Taucherbrille. Marco! - Polo!
Abonnieren
Kommentare zum Post (Atom)
Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen